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Mitgliederbereich

23.11.2017 - 34. Jahrestagung des BDO, 17./18. November 2018

BDO, BDK, DGMKG-Vorsitzende

Bild BDO Vorstandswahlen

23.11.2017 - BDO Vorstandswahlen am 17.11.2017

Anlässlich der 34. Jahrestagung des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen (BDO) am 17./18. November 2018 in Berlin,
bestätigten die Mitglieder ihren langjährigen Vorsitzenden, Dr. Dr. Wolfgang Jakobs einstimmig im Amt.

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30.06.2017 - Der BDO informiert

Anschreiben

Beratungsforum Beschlüsse

17.03.2016 - Indikationsklassen f. Implantatversorgung zur Regelversorgung / Konsensuskonferenz Implantologie

http://www.konsensuskonferenz-implantologie.eu/indikationsklassen-fuer-implantatversorgung-zur-regelversorgung/


31.12.2015 - Der BDO informiert

Jahresrückblick

Gemeinsame Pressemitteilung von DGMKG, BDK und BDO


11.12.2015 - Vortrag Richter Fries & Kaiser, Gutachtertagung München

Vortrag


12.11.2015 - Kritik an GOÄ - Einberufung eines außerordentlicher Ärztetages gefordert

Kritik an GOÄ - Einberufung eines außerordentlicher Ärztetages gefordert


13.10.2015 - Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden, Dr. Dr. Wolfgang Jakobs

anlässlich der Mitgliederversammlung, 9 Oktober 2015

Rechenschaftsbericht


17.03.2015 - Aktualisierte Version des GOZ Kommentars

Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)

Zusammenfassung Aktualisierung "GOZ-Kommentar"


03.02.2015 - Die Regelungen des Versorgungsstärkungsgesetzes im Einzelnen:

Referentenentwurf


29.01.2014 - Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz

Entwurf eines ... Strafrechtsänderungsgesetzes - Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen

Referentenentwurf


10.10.2014 - Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden, Dr. Dr. Wolfgang Jakobs

anlässlich der Mitgliederversammlung, 4 Oktober 2014

Rechenschaftsbericht


Juli 2014 - Der BDO informiert

Vor der Sommerpause möchte Sie der Vorstand nochmals über aktuelle berufspolitische Ereignisse und bevorstehende Veranstaltungen informieren.

Der BDO informiert

Kleine Anfrage der Linken

Leitlinienkonforme Dürchführung von Sedierung


Entscheidung des Bundessozialgerichtes zur Weitergabe von Patientendaten gesetzlich Versicherter an private Abrechnungsstellen

Die Entscheidung des Bundessozialgerichtes vom 10.12.2008 (B 6 KA 37/07 R) hat zu unnötiger Aufregung in der Zahnärzteschaft geführt.

Weitere Informationen finden Sie im PDF-Download

Frank Heckenbücker
Fachanwalt für Medizinrecht


Gemeinsame Erklärung zur gebührenrechtlichen Bewertung neuerer Verfahren in der Implantologie

  • die Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie e. V.,
  • die Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie e. V
  • und der Berufsverband Deutscher Oralchirurgen e. V.,

haben eine gemeinsame Empfehlung zur gebührenrechtlichen Bewertung neuerer Verfahren im Bereich der rekonstruktiven Periimplantatchirurgie auf Grundlage des § 6 Absatz 2 GOZ 88 erarbeitet, die regelmäßig überprüft und ggf. aktualisiert werden soll.

Weitere Informationen finden Sie im PDF-Download.


Wir dürfen auf eine Veröffentlichung in der Zeitschrift Hyg Med 05, Heft 12 hinweisen:

In diesem Artikel wird darauf hingewiesen, dass durch ein Festsaugen der Absaugkanüle an der Mundschleimhaut oder Zunge des Patienten ein Rückfluss von Absaugsekret aus der Absauganlage in die Mundhöhle des Patienten stattfinden kann.
Die Absauganlagen sind nach Meinung der Autoren als potentielle Quelle für Kreuzinfektionen zwischen den Patienten bei zahnärztlicher Behandlung anzusehen.
Diese Aussage besitzt besondere Relevanz, als Infektionsweg für alle Hepatitis B + C-Infektionen.
Die Autoren sehen eine Lösung des Problems darin: etwa 4 cm vom Aerosoleintritt der Kanüle entfernt, im Bereich der oberen Seite, eine Bohrung zu setzen, Durchmesser etwa 3 mm. Dadurch wird selbst bei Festsaugen der Kanüle ein Luftstrom vom Patienten weg unterhalten. Ein Rückfluss von Sekret sei dadurch ausgeschlossen.


Rechtsfragen

Den BDO-Mitgliedern steht in Rechtsfragen das Anwaltsbüro

Heckenbücker Delheid & Zentai
Hohenzollernring 37
50672 Köln

zur Verfügung.

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen an:

Frau Dr. Susanna Zentai
Tel.: 0221/252655
Fax: 0221/252788


Narkosen bei zahnärztlich-, oralchirurgischen- und mkg-chirurgischen Eingriffen.

Narkosen auf Wunsch der Patienten können nicht zu Lasten der GKV berechnet werden!

Die Behandlung von Kindern bis zum vollendeten 12. Lebensjahr und die Behandlung von behinderten Patienten können bei mangelnder Kooperation zu Lasten der GKV berechnet werden.

Der Bewertungsausschuss ärzte hat protokolliert, dass eine Narkose dann zu Lasten der GKV berechnet werden kann, wenn

  1. eine lokale Anästhesie unmöglich ist und
  2. ein ops-kodierbarer Eingriff entsprechend 31.2.8 EBM durchgeführt werden soll.

Dabei wird die operative Schwierigkeit durch den OPS-Cod festgelegt.

Bitte stellen Sie die Indikation zur Narkose eng um möglichen Regressionsforderungen entgegen zu wirken.

Dr. Horst Luckey
1. Vorsitzender BDO


Info zur Narkose

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA), hat ein Formblatt entwickelt, welches von "zahnärztlich Abrechnenden" vor einer Narkose ausgefüllt werden soll.
Der BDO-Vorstand bittet Sie, dieses Formblatt nicht zu verwenden.
Die Indikation zur Narkose ist im Sinne einer medizinischen Notwendigkeit zu stellen.
Die Angelegenheit ist immer noch im Fluss!

Mit besten Grüßen
Dr. Horst Luckey
1. Vorsitzender BDO


Oralchirurg mit TS Implantologie

Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, die nach den übergangsrichtlinien ihren Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie erhalten haben, eine Kopie ihres TS (Zertifikat oder Urkunde) zur Vervollständigung der BDO-Liste "Oralchirurg mit TS Implantologie", an nachfolgende Adresse einzureichen:

Dr. Dr. Wolfgang Jakobs
Bahnhofstraße 54
54662 Speicher
(Sprecher der Konsensuskonferenz)


Vorsicht: Zweifelhafte Abmahnungswelle gegen Internetauftritte!

Seit einigen Wochen wird durch eine Berliner Rechtsanwaltskanzlei eine Abmahnwelle in Gang gesetzt, mit der Zahnärzte kostenpflichtig wegen derer Internetauftritte abgemahnt werden.

Weitere Info erhalten Sie über nebenstehenden Download-Link.


Agreement between the BDO and Springer Heidelberg

Agreement between the BDO and Springer Heidelberg (Gabriele Schroeder, Editorial Director) that the BDO members are to receive free trial access to the Springer journal Oral and Maxillofacial Surgery for the months of September and October 2009

http://springerlink.com/content/121011/


Berufshaftpflicht: Faltenunterspritzungstechniken und Botoxinjektionen

Berufshaftpflicht: Faltenunterspritzungstechniken und Botoxinjektionen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in den letzten Wochen wurden viele Mitglieder unseres Verbandes von Ihrem Berufshaftpflichtversicherer informiert, dass Faltenunterspritzungstechniken und Botoxinjektionen nicht von der Berufshaftpflichtversicherung abgedeckt sind.

Weitere Informationen finden Sie im PDF-Download.


Amtsgerichturteil zu WF-Instrumenten

Nach einem Amtsgerichturteil Hamburg-Wandsbek vom 30.11.07, Geschäfts-Nr.: 714 C 331/05, können zur Wurzelkanalbehandlung die verwendeten Instrumente als Einweginstrumente berechnet werden.


Eckpunktepapier zur Fusion der Weiterbildung Kieferchirurgie-Oralchirurgie

Unter Moderation der Bundeszahnärztekammer haben Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer-Gesichtschirurgie und des Berufsverbandes Deutscher Oralchirurgen Gespräche mit dem Ziel aufgenommen, das ärztliche Gebiet „ Mund-, Kiefer- Gesichtschirurgie“ und das zahnärztliche Gebiet „Oralchirurgie“ in einer gemeinsamen Weiterbildungsordnung zu beschreiben. Als Diskussionsgrundlage hat die Arbeitsgruppe dazu nachfolgendes Eckpunktepapier entworfen.


Eckpunktepapier zur Zusammenführung der Gebiete Mund-, Kiefer- Gesichtschirurgie und Oralchirurgie

Mund-, Kiefer- Gesichtschirurgie und Oralchirurgie sind zwei Disziplinen, die in Deutschland aus historischen Gründen in getrennten Aus- und Weiterbildungsgän­gen vermittelt werden. Dennoch sind beide Gebiete in definierten Abschnitten deckungsgleich und treten an Universitätskliniken, Hauptfachabteilungen und im niedergelassenen Bereich zunehmend gemeinsam auf.

Angesichts der veränderten Rahmenbedingungen für die Aus- und Weiter­bildung an den Universitäten, bei gleichzeitig erhöhten Anforderungen an die Quali­tätssicherung, Fort- und Weiterbildung und an die Kriterien für universitär-wissen­schaftliche Studiengänge, ist die enge Verzahnung von MKG-Chirurgie und Oralchir­urgie durch eine Vereinheitlichung beider Fachgebiete eine sinnvolle Strategie. Die Nutzung von Synergieeffekten bei der Zusammenführung beider Approbations- und Weiterbildungsordnungen beendet nicht nur die Diskussion um eine Fachhochschul- oder Universitätsausbildung, sondern sichert außer den Vorteilen im nationalen Be­reich die gleichzeitige Anerkennung des Fachgebietes auf europäischer Ebene.

Vor diesem Hintergrund ergeben sich im Einzelnen folgende Ziele:

  1. Beendigung des dualen Aus- u. Weiterbildungsweges zum Facharzt für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und zum Fachzahnarzt für Oralchirurgie. Die Fortentwicklung des Faches vor dem Hintergrund geänderter Rahmenbeding-ungen an den Hochschulen und im gesamten Gesundheitswesen lassen ein Zusammenlegen der beiden Aus- und Weiterbildungen für geboten er­scheinen.
  2. Davon unberührt bleibt die chirurgische Ausbildung an den Universitäten. Im Gegenteil, die zahnärztliche Chirurgie und Implantologie sollen gefördert werden. Zahnärztliche Chirurgie und Mund-, Kiefer-, Gesichts-chirurgie (orale und maxillofaziale Chirurgie) sollen dabei nicht miteinander konkurrieren, sondern sich ergänzen. Jeder niedergelassene Zahnarzt soll die zu seinem Berufsbild gehörige Chirurgie ausüben können. Eine flächendeckende Versorgung der Be­völkerung lässt sich ohne fundierte Kenntnis der Zahnärztin/ des Zahnarztes in zahnärztlicher Chirurgie nicht sicherstellen.
  3. Angleichung der Approbationsordnungen, die ein wissenschaftlich fundiertes Stu­dium der Medizin und der Zahnmedizin beschreiben, das auch weiterhin eine uni­versitäre Ausbildung garantiert.
  4. In der zahnärztlichen und in der ärztlichen Approbationsordnung muss verankert sein, dass grundsätzlich alle identischen Lehrinhalte der ärztlichen und zahnärztli­chen Ausbildung kompatibel sind, d.h., dass die im Studium der Medizin und Zahnme­dizin erbrachten Leistungen wechselseitig anerkannt werden.
  5. Der Eintritt in die Weiterbildung zum ZMKG-Chirurgen kann entweder mit der zahnärztlichen Approbation oder der ärztlichen Approbation begonnen werden. Während der Weiterbildung werden die Kenntnisse und Fertigkeiten erworben, die im Erststudium nicht vermittelt wurden. Am Ende der Weiterbildung steht dann ein einheitliches Berufsbild. Da weder die Medizin, noch die Zahnmedizin allein in der Lage sind, das Gebiet nach internationalem Standard umfassend zu beschreiben, sollen mit Abschluss der Weiterbildung beide Approbationen vorliegen. Das gemeinsame Fachgebiet erhält die Bezeichnung: „Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie“ (Dental-Oral-Maxillo-Facial Surgery)
  6. Die rechtlichen Grundlagen für die Durchführung einer Ausbildung während der Weiterbildung in der Medizin sind bereits geprüft und positiv entschieden worden (z.B. AIP-Zeit, Experimentierklausel der Approbationsordnung Medizin).
  7. Für eine gründliche Weiterbildung (indepth training) werden sowohl in den European Guidelines als auch in den Inter­national Guidelines for Oral & Maxillofacial Surgery die medizinische und zahnmedizinische Approbation empfohlen. Die medizinische Approbation ist für die klinische Tätigkeit und die Behandlung polymorbider Patienten wie die zahnmedizinische Approbation für die speziellen Aufgaben (Kons., KFO, PAR, Proth.) in der Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschir­urgie unerlässlich.
  8. Definition einer gemeinsamen, europakompatiblen Weiterbildung in der Chirurgie des Gebietes. Die Migrations-freiheit (free movement) in der EU setzt die gegenseitige Anerkennung (mutual recognition) der Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise der EU-Mitgliedsstaaten voraus. Dafür müssen die Aus- und Weiterbildungsgänge in den EU-Ländern gleichwertig sein. Für die Weiterbildung muss darüber hinaus berücksichtigt werden, dass sowohl in den Competencies for two specialist categories: Orthodontics and Oral Surgery des ACTDP als auch in den European Guidelines for Oral & Maxillofacial Surgery Proceduren abgebildet sind, die eine ambulante und eine klinisch–stationäre Weiterbildung voraussetzen.
  9. Die künftige Weiterbildungsordnung ZMKG-Chirurgie ist mit gleichlautendem Text integraler Bestandteil der Muster-WBO der Bundeszahnärztekammer und der Bundesärztekammer. Administrative Aufgaben (z.B. Weiterbildungskriterien, Prüfungsfragen, Gutachten etc.) werden nur gemeinsam oder in gegenseitiger Absprache bearbeitet und entschieden.
  10. Die Qualität der ZMKG-chirurgischen Behandlung muss am europäischen und inter­nationalen Standard ausgerichtet werden und den Leitlinien der Bundesärzte-und Bundeszahnärztekammer sowie der DGZMK und der DGMKG als wissenschaftliche Gesellschaften entsprechen.
  11. Eine übergangsregelung für Fachzahnärzte für Oralchirurgie wird in enger Abstimmung mit der Bundeszahn-ärztekammer, der Bundesärztekammer und dem Bundesgesundheitsministerium entworfen und vor Beschluss-fassung der zahnmedizinischen und medizinischen öffentlichkeit vorgestellt.

13.01.2005


Neues Mitgliederrundschreiben

Das neue Rundschreiben, einen Kongressbericht sowie ein Protokoll der Mitgliederversammlung finden Sie im geschützten Mitgliederbereich.


Häufige in Arztpraxen vorgefundene Mängel

Weitere Informationen finden Sie im PDF-Download.


Voraussetzungen zur Zertifizierung zur Führung des Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie nach den Kriterien der Konsensuskonferenz für ORALCHIRURGEN

Weitere Informationen finden Sie im PDF-Download.


Abrechnungsempfehlungen

Weitere Informationen finden Sie im PDF-Download.


Was tun bei einem Behandlungsfehlervorwurf?

Wie vermeide ich Schlimmeres? Wege aus der Krise!

Weitere Informationen finden Sie im PDF-Download.

Dr. Susanna Zentai
Justitiarin des BDO